Impfzwang durch moralische Erpressung

Mi 14. Jul. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: vera-lengsfeld.de

Kür­zlich wurde in der Öffentlichkeit bekan­nt, dass das Robert Koch-Insti­tut in einem Papi­er eine Wende in der Coro­na-Poli­tik vorgeschla­gen hat, indem nicht mehr allein der Inzi­den­zw­ert berück­sichtigt wer­den, son­dern die Hos­pi­tal­isierung als zusät­zlichen Leitindika­tor einge­führt wer­den soll. Es seien „weit­er­hin mehrere Indika­toren zur Bew­er­tung notwendig, aber die Gewich­tung der Indika­toren untere­inan­der ändert sich“, ste­ht in dem RKI-Papi­er. Das kon­nte als eine Abkehr vom von Kan­z­lerin Merkel hochge­hal­te­nen Inzi­den­zw­ert als wichtig­ste Kenn­zahl der Coro­na-Poli­tik gedeutet wer­den. Prompt meldete die Kan­z­lerin einen Besuch im RKI an, um Gespräche über Maß­nah­men zum Schutz der Bevölkerung, vor allem aber über die Bedeu­tung des Inzi­den­zw­ertes zu führen. In der Pressekon­ferenz, die im Anschluss an den Besuch von Merkel und Gesund­heitsmin­is­ter Spahn im RKI abge­hal­ten wurde, stellte Merkel klar, dass am Inzi­den­zw­ert fest­ge­hal­ten wird. (Weit­er­lesen)

 

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