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Ein Gast­bei­trag von Eka­te­ri­na Quehl

Wenn der Impf­stoff kommt, kehrt wie­der Nor­ma­li­tät in unser Leben zurück – seit Wochen lesen wir die­se oder ähn­li­che Zei­len in vie­len Medi­en. Seit Wochen wird der Ein­druck erweckt, der Impf­stoff sei der hei­li­ge Gral der mit dem Coro­na-Virus kon­ta­mi­nier­ten Welt. Für Deutsch­land soll der „so schnell wie noch nie in der Geschich­te der Mensch­heit“ kom­men, sagt der Gesund­heits­mi­nis­ter Spahn. Auch sagt er, dass es kei­ne Impf­pflicht geben wer­de. In sei­nem Inter­view mit Focus Online am 11.09.2020 erläu­tert der CDU-Poli­ti­ker, dass die Impf­kom­mis­si­on erst­mal die Vor­schlä­ge, wer am Anfang geimpft wer­den soll­te, erar­bei­te. „Zunächst wer­den die­je­ni­gen geimpft, die beruf­lich bedingt einem Risi­ko aus­ge­setzt sind – Pfle­gen­de, Ärz­tin­nen und Ärz­te. Und dann kom­men Risi­ko­grup­pen wie Hoch­be­tag­te oder Men­schen mit Vor­er­kran­kun­gen. Ich bin opti­mis­tisch, dass wir nach eini­gen Mona­ten genü­gend Impf­stoff für alle haben – wenn es dann einen gibt“, sagt Spahn. (Wei­ter­le­sen)

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