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Impf­un­fä­hig­keit? Die kann fast jeder für sich in Anspruch neh­men — Unter­neh­mer fin­det pfif­fi­gen Ausweg

So 20. Feb. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Der Unter­neh­mer Mar­kus Bönig will Men­schen, die sich nicht imp­fen las­sen möch­ten, aber auch nicht auf ihre im Grund­ge­setz eigent­lich als „unver­äu­ßer­lich“ ver­brief­ten Grund­rech­te ver­zich­ten wol­len, ein Schlupf­loch aus dem Coro­na-Ver­ord­nungs-Dschun­gel anbie­ten: Weil offi­zi­ell nie­mand, der auch nur gegen einen der vie­len Inhalts­stof­fe der Vak­zi­ne all­er­gisch ist, mit die­sen geimpft wer­den kann, stel­len Ärz­te im Auf­trag sei­ner Fir­ma allen, die hier Beden­ken haben, eine vor­läu­fi­ge Impf­un­fä­hig­keits­be­schei­ni­gung aus: Weil für Ter­mi­ne bei All­er­go­lo­gen heu­te lan­ge War­te­zei­ten gel­ten, und nur die­se mög­li­che All­er­gie­ge­fah­ren zuver­läs­sig aus­schlie­ßen, sei eine sol­che vor­läu­fi­ge Beschei­ni­gung gera­de­zu gebo­ten, so der fin­di­ge Unter­neh­mer. Und wer aus medi­zi­ni­schen Grün­den nicht geimpft wer­den kön­ne, der müs­se nach den gel­ten­den Regeln behan­delt wer­den wie ein Geimpf­ter. Auf die­ser Grund­la­ge bekommt der Kun­de, der eine sol­che Beschei­ni­gung bean­tragt, dann auch Hin­wei­se dar­auf, wie er sie ver­wen­den kön­ne und wel­che Rechts­grund­la­ge sie habe. So soll der Umgang mit 2G-Kon­trol­leu­ren oder etwa Arbeit­ge­bern erleich­tert wer­den, wenn die­se Beden­ken gegen­über der Beschei­ni­gung haben. Die Details fin­den Sie hier in mei­nem Inter­view mit Bönig – wie immer im zen­sur­frei­en Inter­net, statt auf den Zen­sur-Platt­for­men: (Wei­ter­le­sen)

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