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Impf­schä­den im ÖRR: Nebel­ker­ze oder Zei­ten­wen­de? MDR lan­ciert Tabu­the­ma zur bes­ten Sendezeit

Sa 26. Mrz. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Dani­el Wein­mann — Die 31-jäh­ri­ge Leh­re­rin Vera Rie­der lei­det seit ihrer Coro­na-Imp­fung an schwe­ren Neben­wir­kun­gen. Nach ihrer ers­ten Imp­fung im Okto­ber 2021 bil­det sich ein Haut­aus­schlag mit Beu­len, gefolgt von Mus­kel­zu­ckun­gen und Taub­heits­ge­füh­len. Ihre Hand ent­wi­ckelt eine Spas­tik und sie bekommt hef­ti­ge Herz­rhyth­mus­stö­run­gen. Ihr Herz schlägt bis­wei­len nur noch 30-mal pro Minu­te – um inner­halb kür­zes­ter Zeit mit 170 Schlä­gen zu rasen. Trotz zwei­er Kli­nik­auf­ent­hal­te kann sie seit fünf Mona­ten nicht mehr arbei­ten. Die Dia­gno­se: Impf­kom­pli­ka­tio­nen. Üblich wäre, dass sich Rie­der einem alter­na­ti­ven Medi­um anver­traut, um ihr Lei­den öffent­lich zu machen. Umso mehr über­rascht, dass sich mit der MDR-Sen­dung “Umschau” gar ein öffent­lich-recht­li­cher Sen­der die­ses The­mas annimmt, das bei den Main­stream-Medi­en bes­ten­falls ein Dorn­rös­chen­da­sein fris­tet. (Wei­ter­le­sen)

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