Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Kai Reb­mann — Die von der Bun­des­re­gie­rung auf Gedeih und Ver­derb durch­ge­peitsch­te Impf­pflicht für Mit­ar­bei­ter im Gesund­heits­we­sen führt in der täg­li­chen Pra­xis zu immer grö­ße­ren Pro­ble­men. Vie­le Kran­ken­häu­ser, Pfle­ge­hei­me und ähn­li­che Ein­rich­tun­gen kla­gen nicht erst seit der Ein­füh­rung der umstrit­te­nen sek­to­ra­len Impf­pflicht über mas­si­ve Per­so­nal­not, aber seit März 2022 hat sich die Lage vie­ler­orts dra­ma­tisch ver­schärft. Auch reit​schus​ter​.de muss­te in den ver­gan­ge­nen Wochen wie­der­holt über die prak­ti­schen Aus­wir­kun­gen die­ser rein poli­tisch moti­vier­ten Zwangs­maß­nah­me berich­ten. Eines der wohl kurio­ses­ten, gleich­zei­tig aber auch alar­mie­rends­ten Bei­spie­le erreich­te uns jetzt aber aus dem Kli­ni­kum Forch­heim. Wo andern­orts auf­grund des Per­so­nal­man­gels „nur“ plan­ba­re Ope­ra­tio­nen ver­scho­ben wer­den müs­sen, dür­fen in der weni­ge Kilo­me­ter nörd­lich von Nürn­berg gele­ge­nen Klein­stadt ab sofort kei­ne Kin­der mehr an den Wochen­en­den auf die Welt kom­men. (Wei­ter­le­sen)

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