Quel­le: uncut​news​.ch

Die am 17. März 2022 im deut­schen Bun­des­tag statt­fin­den­de ers­te Lesung eines Gesetz­ent­wur­fes über eine all­ge­mei­ne Impf­pflicht hat bereits eine gan­ze Rei­he offe­ne und direk­te Brie­fe an die Bun­des­tags-Abge­ord­ne­ten her­vor­ge­ru­fen, in denen viel­fäl­tig tref­fen­de recht­li­che und medi­zi­ni­sche Argu­men­te gegen die Berech­ti­gung einer Impf­pflicht vor­ge­bracht wer­den. Die wesent­li­che Bedeu­tung der Impf­pflicht liegt jedoch – und das darf bei allen Argu­men­ta­tio­nen im Details nicht aus dem Auge ver­lo­ren wer­den – im Ein­bruch eines neu­en tota­li­tä­ren Den­kens in eine als Demo­kra­tie fir­mier­te Staats­form, die auf unver­äu­ßer­li­chen indi­vi­du­el­len Men­schen­rech­ten beru­hen soll. Beson­ders fun­diert haben 81 nament­lich auf­ge­führ­te Wis­sen­schaft­ler ver­schie­de­ner Dis­zi­pli­nen in einem Brief an alle Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten nach gel­ten­dem Recht die Ver­fas­sungs­wid­rig­keit einer COVID-19-Impf­pflicht nach­ge­wie­sen: (Wei­ter­le­sen)

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