Weitere Artikel:

Impf­ne­ben­wir­kun­gen: Die kurio­se Kehrt­wen­de des Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums — Das BMG weist auf Twit­ter erst­mals deut­lich auf die Rate hin

Sa 23. Jul. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Ein Gast­bei­trag von Aaron Clark — Am gest­ri­gen Mitt­woch­mit­tag ereil­te es die Gemein­de der seit mitt­ler­wei­le zwei Jah­ren nim­mer­mü­den Kri­ti­ker des hei­mi­schen Coro­na-Wahn­sinns wie eine Offen­ba­rung: Auf dem offi­zi­el­len Twit­ter-Account des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Gesund­heit wur­de ein gra­fisch mit­tel­präch­tig auf­ge­hübsch­ter Hin­weis gepos­tet, sich im Fal­le des Ver­dachts auf Neben­wir­kun­gen durch die Coro­na-Schutz­imp­fung an einen Arzt zu wen­den und die auf­tre­ten­den Sym­pto­me über das ent­spre­chen­de For­mu­lar an das Paul-Ehr­lich-Insti­tut zu mel­den. Zudem war der Hin­weis mit der Infor­ma­ti­on über­schrie­ben, dass eine von 5.000 Per­so­nen von einer schwe­ren Neben­wir­kung nach einer Covid-19-Imp­fung betrof­fen sei. Mein ers­ter Gedan­ke: Him­mel, Arsch und Zwirn – haben sie jetzt end­lich auch beim BMG ein­ge­se­hen, dass es sich bei den qua­si-expe­ri­men­tel­len und nach wie vor nur bedingt und in einem zwei­fel­haf­ten Ver­fah­ren zuge­las­se­nen Coro­na-Impf­stof­fen kei­nes­falls um (mehr oder weni­ger) neben­wir­kungs­freie Prä­pa­ra­te han­delt, so wie es ihr der­zei­ti­ger Chef Karl Lau­ter­bach im ver­gan­ge­nen Jahr sowohl als Talk­gast bei Anne Will als auch in sei­ner Funk­ti­on als digi­ta­ler Lei­er­kas­ten­mann auf Twit­ter dar­ge­stellt hat­te. (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest