Impfen am Abgrund

Mi 1. Sep. 2021 | Politik und Medien

Weitere Artikel:

Quelle: achgut.com

Der soge­nan­nte Nürn­berg­er Kodex unter­wirft die Durch­führung legaler Men­sch­en­ex­per­i­mente einem stren­gen Regle­ment. Was ist in diesem Zusam­men­hang von der Coro­na-Impfkam­pagne – und ins­beson­dere der für Kinder – zu hal­ten? Der „Nürn­berg­er Kodex“ ist als Reak­tion auf Ver­strick­un­gen der Ärzteschaft in die nation­al­sozial­is­tis­chen Ver­brechen bei der Urteilsverkün­dung im Nürn­berg­er Ärzteprozess (1946/47) for­muliert wor­den. Der Sache nach wird einge­s­tanden, dass es ohne „Men­sch­en­ex­per­i­mente“ keinen medi­zinis­chen Fortschritt geben kann. Da neue Medika­mente oder eben Impf­stoffe, die sich in vit­ro oder am Tier bewähren, im men­schlichen Organ­is­mus nicht zwangsläu­fig dieselbe Wirkung ent­fal­ten, sind Tests an Ver­suchsper­so­n­en uner­lässlich, bevor die Verabre­ichung eines Arzneimit­tels für die All­ge­mein­heit oder eine bes­timmte Patien­ten­gruppe infrage kommt. (Weit­er­lesen)

 

 

Pin It on Pinterest