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Das Robert-Koch-Insti­tut drückt sich wei­ter­hin um kla­re Anga­ben zur bla­ma­blen tat­säch­li­chen Effek­ti­vi­tät der Covid-Impf­stof­fe – obwohl ent­spre­chen­de objek­ti­ve Auf­klä­rung sei­ne Auf­ga­be wäre. Indi­rekt jedoch lässt sich sei­nen Anga­ben sehr wohl ent­neh­men, dass die Wirk­sam­keit der Vak­zi­ne kon­stant nach­lässt – bloß bleibt dies der brei­ten Öffent­lich­keit ver­bor­gen. Und genau dies ist auch die Absicht. Damit folgt man dem bri­ti­schen Bei­spiel: Dort ist die nicht-exis­ten­te Wir­kung schon seit Wochen bekannt – was eben­falls dazu führ­te, dass die Zah­len nicht mehr ver­öf­fent­lich wur­den. (Wei­ter­le­sen)

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