Weitere Artikel:

Impf-Neben­wir­kun­gen: „Min­des­tens von über 45.000 Toten aus­ge­hen“ — Ex-Prä­si­dent des Lan­des­kri­mi­nal­am­tes Thü­rin­gen spricht Klartext

Mi 23. Mrz. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Dani­el Wein­mann — Die Argu­men­te für eine all­ge­mei­ne Impf­pflicht wer­den zuneh­mend dün­ner. Selbst der baden-würt­tem­ber­gi­sche Lan­des­va­ter Win­fried Kret­sch­mann – bis­lang bekannt als Maß­nah­men-Hard­li­ner – „befürch­tet“, dass die all­ge­mei­ne Impf­pflicht nicht kom­men wird. „Dar­an darf man – wie es so aus­sieht – eini­ge Zwei­fel haben“, sag­te der Grü­nen-Poli­ti­ker an die­sem Mon­tag im SWR-Fern­se­hen. Ende Novem­ber hat­te sich Kret­sch­mann noch für eine rasche Umset­zung einer all­ge­mei­nen Impf­pflicht aus­ge­spro­chen. Hohe Wel­len schlug bereits zuvor der Ent­wurf des „Geset­zes zur Auf­klä­rung, Bera­tung und Imp­fung aller Voll­jäh­ri­gen gegen SARS-CoV‑2“ (reit​schus​ter​.de berich­te­te). Am 7. März nahm Uwe Kranz in einem offe­nen Brief mit ein­dring­li­chen Wor­ten an die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Stel­lung zu dem Gesetz­ent­wurf. Der gelern­te Kri­mi­na­list ist Grün­der und frü­he­rer Prä­si­dent des Lan­des­kri­mi­nal­am­tes Thü­rin­gen und wirk­te auch vie­le Jah­re als Auf­bau­hel­fer bei Euro­pol. (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest