Quel­le: ansa​ge​.org

Die dubio­se Geschäfts­po­li­tik des Phar­ma-Rie­sen Pfi­zer 2019/​2020 im Vor­feld von Coro­na, sei­ne hell­sich­ti­ge Betei­li­gungs­po­li­tik bezüg­lich des deut­schen mRNA-Pio­nier­un­ter­neh­mens Bio­n­tech „just-in-time“ am Vor­abend der dann aus­ge­ru­fe­nen Pan­de­mie, die plan­mä­ßig naht­los in ein nie dage­we­se­nes glo­ba­les Impf­re­gime über­führt wur­de: All dies beschäf­tigt der­zeit in den USA Senat und Gerich­te, und die dies­be­züg­li­che Auf­ar­bei­tung steht gera­de erst am Anfang. Ins­be­son­de­re die Umstän­de der – erweis­lich unzu­tref­fen­den – Zulas­sungs­stu­die, die dann zur beding­ten bzw. Not­zu­las­sung der Impf­stof­fe führ­te auf­grund von ver­meint­li­chen güns­ti­gen Impf­ef­fek­ten (die sich spä­ter alle­samt als Illu­si­on ent­pupp­ten), wer­den dabei auf­ge­ar­bei­tet, und die Luft könn­te durch­aus eng wer­den für Pfi­zer-Boss Albert Bour­la und sei­ne Mana­ger, die hier – so der immer stich­hal­ti­ge­re Ver­dacht – durch­aus in einem der mut­maß­lich größ­ten Wirt­schafts­kom­plot­te der Geschich­te eine Schlüs­sel­rol­le spiel­ten. (Wei­ter­le­sen)

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