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Im Sprit­zen­wahn: Ärz­tin bedroht impf­kri­ti­schen Kol­le­gen mit Kalaschnikow

Fr 21. Jan. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: ansa​ge​.org

Pas­send zur (abge­se­hen vom Vati­kan) euro­päi­schen „Pre­miè­re” der par­la­men­ta­risch beschlos­se­nen gesetz­li­chen Impf­pflicht in Öster­reich schraubt sich die Impf­hys­te­rie auch in der Alpen­re­pu­blik wei­ter auf die Spit­ze und treibt immer absur­de­re Blü­ten: Im ober­ös­ter­rei­chi­schen Vöck­la­bruck wur­de jetzt ein Arzt mit Ermor­dung bedroht, weil er wer­den­den und stil­len­den Müt­tern von der Imp­fung gegen Covid-19 abge­ra­ten hat­te. Die Mord­dro­hung kam aus­ge­rech­net von einer ärzt­li­chen Kol­le­gin. Die­se, eine 62-jäh­ri­ge Anäs­the­sis­tin, die eben­falls in Vöck­la­bruck wohnt, dort aber nicht prak­ti­ziert, hat­te der Bür­ger­meis­te­rin der Gemein­de eine Text­nach­richt fol­gen­den Inhalts geschickt: „Soll ich bei ihm vor­bei schau­en? Mit einer Kalasch­ni­kow.” Die Bür­ger­meis­te­rin hat­te … (Wei­ter­le­sen)

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