Im Gespräch — Deutliche Kritik an der Corona-Politik von Thomas Berthold (ehemaliger deutscher Fußballspieler)

So 20. Dez. 2020 | Politik und Medien

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Quelle: PI Poli­tik Spezial — Stimme der Vernunft

“So kann es nicht weit­erge­hen”, sagt der Fußball-Welt­meis­ter von 1990, Thomas Berthold, im Inter­view mit uns. Die Coro­na-Poli­tik der Regierung hat aus ihm einen poli­tis­chen Men­schen, einen Aktivis­ten gemacht. Und er spricht aus, was viele in diesem Land denken, sich aber nicht zu sagen trauen: +++ Kri­tik­er: Jed­er, der sich äußert, wird sofort attack­iert +++ Coro­na-Poli­tik: Nur Ver­sprechen, keine Ergeb­nisse, keine Konzepte +++ Coro­na-Imp­fun­gen: Jed­er sollte sich sehr gut über­legen, auf was er sich da ein­lässt +++ Medi­en-Fram­ing: Die Leute machen sich ein eigenes Bild +++ Bun­destagswahl: Es ist wichtig, dass es näch­stes Jahr eine Alter­na­tive gibt für den Wäh­ler +++ Fußball: Seit Mai schaue ich keinen Fußball mehr, denn Fußball ohne Zuschauer ist für mich Ver­rat an dem Sport Berthold kommt in diesem Gespräch lock­er, entspan­nt und sym­pa­thisch rüber. Was er sagt, hat er sich gut über­legt. Die Stig­ma­tisierung durch den medi­alen Main­stream lässt ihn kalt. 10 von 10 Leuten, die ihm begeg­nen, sagen ihm, er habe recht. Berthold ist ein großer Fan des Schweiz­er Mod­ells der direk­ten Demokratie und bedauert, dass die etablierten Parteien in Berlin sich in eine “Gesamt­partei” ver­schmolzen haben. Zur Diskus­sion um Jogi Löw: Es kommt irgend­wann ein­mal in jed­er Mannschaft, in jedem Pro­jekt ein Punkt, wo man einen neuen Impuls braucht, einen neuen Kick.

 

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