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Von Kai Reb­mann — Schlech­te Zei­ten für die Apo­lo­ge­ten der soge­nann­ten Impf­stof­fe, die seit ein­ein­halb Jah­ren nur über eine beding­te Zulas­sung ver­fü­gen. Nach­dem zuletzt sogar Karl Lau­ter­bach (SPD) ein­räu­men muss­te, dass die „siche­re“ Imp­fung doch nicht so neben­wir­kungs­frei ist, wie es der Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter und sei­ne Coro­na-Jün­ger immer wie­der behaup­tet haben, stürzt das Impf-Nar­ra­tiv jetzt kom­plett in sich zusam­men. Aktu­el­le Zah­len des Robert-Koch-Insti­tuts (RKI) ver­wei­sen spä­tes­tens jetzt auch die Behaup­tung von der „wir­kungs­vol­len“ Imp­fung ins Reich der Fabel. Viel­mehr legen die vom RKI ver­öf­fent­lich­ten Inzi­den­zen nahe, dass es nach dem Boos­ter eine Art „nega­ti­ven Schutz“ gegen eine Coro­na-Infek­ti­on gibt. Oder ist es etwa nur Zufall, dass die vier Bun­des­län­der mit der höchs­ten Boos­ter-Quo­te auch die vier höchs­ten 7‑Ta­ge-Inzi­den­zen vor­wei­sen? Gleich­zei­tig wur­den Anfang der Woche die vier nied­rigs­ten Inzi­den­zen aus den vier Bun­des­län­dern mit der nied­rigs­ten Boos­ter-Quo­te gemel­det. (Wei­ter­le­sen)

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