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Her­be Nie­der­la­ge für Macron: Lin­ke, Rech­te und Kon­ser­va­ti­ve schmet­tern neue Coro­na-Schi­ka­nen ab

So 17. Jul. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: zuerst​.de

Paris. In Frank­reich zeigt die neue poli­ti­sche Kräf­te­ver­tei­lung Wir­kung: die Regie­rung Macron hat sich gleich bei ihrem ers­ten Geset­zes­vor­ha­ben eine schal­len­de Nie­der­la­ge ein­ge­fan­gen – die umso gewich­ti­ger ist, als es sich um eine zen­tra­le Agen­da der west­li­chen Eli­ten han­delt: es wird nun kei­ne Impf-Kon­trol­len bei der Ein- und Aus­rei­se aus Frank­reich geben.

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» Die star­ke Stim­me für deut­sche Interessen «

Dazu hat­ten sich Rech­te, Lin­ke und Kon­ser­va­ti­ve zu einer Zweck­al­li­anz zusam­men­ge­fun­den: Ras­sem­ble­ment Natio­nal, Links­bünd­nis und rechts-kon­ser­va­ti­ve Repu­bli­ka­ner (LR) stimm­ten gemein­sam gegen Macron und sei­ne Min­der­heits­re­gie­rung unter Regie­rungs­chefin Borne.

Die Regie­rung woll­te wegen angeb­lich stei­gen­der Infek­ti­ons­zah­len in einem neu­en Gesund­heits­schutz­ge­setz die Coro­na-Maß­nah­men wie­der ver­schär­fen. Bei Ein- und Aus­rei­se nach Frank­reich soll­te der Impf­sta­tus über einen Covid-Gesund­heit­spaß über­prüft wer­den. Doch die Oppo­si­ti­ons­par­tei­en mach­ten dem gemein­sam einen Strich durch die Rech­nung. (Wei­ter­le­sen)

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