Hausdurchsuchung bei Weimarer Sensationsrichter

Mo 26. Apr. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: 2020news.de

Wie 2020News soeben erfahren hat, ist bei dem Richter am Amts­gericht Weimar Chris­t­ian Dettmar am heuti­gen Tage eine Haus­durch­suchung erfol­gt. Sein Büro, seine pri­vat­en Räum­lichkeit­en und sein Auto wur­den durch­sucht. Das Handy des Richters wurde von der Polizei beschlagnahmt. Der Richter hat­te am 8. April 2021 eine auf­se­hen­erre­gende, für die Mass­nah­men­poli­tik der Regierung sehr unbe­queme Entschei­dung getroffen.

Auf Anre­gung ein­er Mut­ter hat­te der Richter in einem Kindswohlver­fahren gem. § 1666 BGB zu Az.: 9 F 148/21 entsch­ieden, dass es zwei Weimar­er Schulen mit sofor­tiger Wirkung ver­boten sei, den Schü­lerin­nen und Schüler vorzuschreiben, Mund-Nasen-Bedeck­un­gen aller Art (ins­beson­dere qual­i­fizierte Masken wie FFP2-Masken) zu tra­gen, AHA-Min­destab­stände einzuhal­ten und/oder an SARS-CoV-2-Schnell­tests teilzunehmen. Zugle­ich hat­te er bes­timmt, dass der Präsen­zun­ter­richt aufrechtzuer­hal­ten sei (Urteil im Voll­text inklu­sive dreier Sachverständigengutachten).

Erst­ma­lig wurde dabei vor einem deutschen Gericht Beweis erhoben hin­sichtlich der wis­senschaftlichen Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit der verord­neten Anti-Coro­na-Mass­nah­men. Als Gutachter waren die Hygien­eärztin Prof. Dr. med Ines Kapp­stein, der Psy­chologe Prof. Dr. Christof Kuh­band­ner und die Biolo­gin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Käm­mer­er gehört wor­den. (Weit­er­lesen)

 

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