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Haus­ärz­te­ver­band: Spahns Coro­na-Test­pflicht ist „Aktio­nis­mus“

Sa 8. Aug. 2020 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Ber­lin – Natür­lich kön­nen sich die meis­ten Ärz­te mit der so genann­ten Coro­na­kri­se die Taschen voll­stop­fen. Ob durch Bera­tun­gen, Unter­su­chun­gen, Tests und dem Imp­fen – über­all bleibt etwas für die Pra­xen hän­gen. Doch es gibt auch ver­nünf­ti­ge Ärz­te in die­ser stehts über­be­wer­te­ten Zunft. Der Vor­sit­zen­de des Deut­schen Haus­ärz­te­ver­ban­des, Ulrich Wei­geldt, zum Bei­spiel kri­ti­siert die neue Coro­na-Test­pflicht für Rei­se­rück­keh­rer aus Risi­ko­ge­bie­ten. „Viel zu tes­ten ist an sich ver­nünf­tig, die Test­pflicht ist aber Aktio­nis­mus, von dem ich wenig hal­te“, sag­te Wei­geldt der „Welt“ (Sams­tag­aus­ga­be). Die Risi­ko­ge­bie­te sei­en „viel zu pau­schal“ ein­ge­teilt wor­den, und „vie­le Haus­ärz­te“ nicht für einen rie­si­gen „Ansturm von Test­wil­li­gen“ aus­ge­stat­tet. (Wei­ter­le­sen)

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