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Haus­ärz­te hal­ten Impf­zen­tren für über­flüs­sig — Fach­ver­band spricht von bun­des­wei­tem Leer­stand und zu hohen Kosten

Sa 18. Jun. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Kai Reb­mann — Das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um darf in die­sem Jahr so viel Geld aus­ge­ben wie noch nie in der Geschich­te der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Mehr als 64 Mil­li­ar­den Euro bekam Karl Lau­ter­bach (SPD) aus dem Bun­des­haus­halt zur Ver­fü­gung gestellt. Zum Ver­gleich: Amts­vor­gän­ger Jens Spahn (CDU) muss­te im letz­ten Vor-Coro­na-Haus­halt im Jahr 2019 noch mit 15 Mil­li­ar­den Euro aus­kom­men. Und weil das Geld da ist, muss es auf jeden Fall auch aus­ge­ge­ben wer­den, so zumin­dest die Logik des Karl Lau­ter­bach. Des­halb wird Impf­stoff ins Blaue hin­ein bestellt und Deutsch­land leis­tet sich den Luxus, Impf­zen­tren zu betrei­ben, die zwar kein Mensch mehr von innen sieht, die dafür aber rund 100 Mil­lio­nen Euro pro Monat ver­schlin­gen. (Wei­ter­le­sen)

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