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Hat sich Lau­ter­bach ver­plap­pert und sei­ne wah­ren Plä­ne ver­ra­ten? War Geset­zes­ent­wurf eine Mogelpackung?

Fr 8. Apr. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Karl Lau­ter­bach ist das Rum­pel­stilz­chen der deut­schen Poli­tik. Heu­te sagt er das eine, am Abend das ande­re, und wer weiß, was er am nächs­ten Tag sagen wird. Die Wech­sel­haf­tig­keit und Lau­nig­keit des offen­bar nicht nur von Kar­rie­re­ge­lüs­ten, son­dern auch von Angst getrie­be­nen Sozi­al­de­mo­kra­ten ist inzwi­schen legen­där. Mil­lio­nen Men­schen lei­den dar­un­ter. Für vie­le ist er aber immer noch ein ver­meint­li­cher Heils­brin­ger und Ret­ter in der Not, die er vor allem selbst stän­dig her­bei- und groß­re­det. Nun hat die Sphinx aus Düren wie­der ein­mal für Rät­sel gesorgt. Mit einer ein­zi­gen kur­zen Wort­kom­bi­na­ti­on. Wie so oft in einem Tweet, den er kurz nach der Ohr­fei­ge ver­fass­te, die ihm und sei­nen Impf­pflicht-Plä­nen die Abge­ord­ne­ten des Deut­schen Bun­des­ta­ges am Don­ners­tag ver­passt hat­ten: „Ein­zi­ger Gesetz­ent­wurf, der die all­ge­mei­ne Impf­pflicht gebracht hät­te, ist gera­de geschei­tert“, so der Text des Minis­ters in dem Kurz­nach­rich­ten­dienst Twit­ter. (Wei­ter­le­sen)

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