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Har­te Coro­na-Maß­nah­men um jeden Preis — Frei von Fak­ten erklärt Ham­burgs Bür­ger­meis­ter die Han­se­stadt zum Hotspot

Di 29. Mrz. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Dani­el Wein­mann — Sei­nen Ruf als unbe­irr­ba­rer Schwar­zer She­riff der Coro­na­po­li­tik hat sich Ham­burgs Ers­ter Bür­ger­meis­ter Peter Tschent­scher seit Aus­bruch der Pan­de­mie vor gut zwei Jah­ren red­lich ver­dient. Ange­sichts der Neu­fas­sung des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes vom 20. März sah der SPD-Poli­ti­ker offen­sicht­lich sei­ne Fel­le davon­schwim­men. Allein mit soge­nann­ten Basis­schutz­maß­nah­men möch­te sich der 56-Jäh­ri­ge wohl nicht abspei­sen las­sen. Der „NDR“ berich­te­te bereits am 24. März, dass die meis­ten Frak­tio­nen in der Ham­bur­gi­schen Bür­ger­schaft die Coro­na-Regeln ver­län­gern woll­ten. Wie gut, dass die „Hotspot“-Regelung dem humor­frei­en Hard­li­ner ein Hin­ter­tür­chen offen­lässt, sein rigi­des Maß­nah­men-Régime zu ver­län­gern. Denn die­se erlaubt bei einer lokal begrenz­ten, bedroh­li­chen Infek­ti­ons­la­ge die Anwen­dung erwei­ter­ter „Schutz­vor­keh­run­gen“, etwa Mas­ken­pflicht, Abstands­ge­bo­te oder Hygie­nekon­zep­te. (Wei­ter­le­sen)

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