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Ham­bur­ger Feu­er­wehr bald nicht mehr ein­satz­fä­hig? Beam­ter warnt vor gra­vie­ren­dem Per­so­nal­man­gel durch Impfpflicht

Di 1. Feb. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Mario Mar­tin — Die Impf­pflicht im Gesund­heits­we­sen ist seit dem 10. Dezem­ber 2021 beschlos­se­ne Sache. Damals stimm­ten im Bun­des­tag 571 Abge­ord­ne­te für die Ein­füh­rung. Mit „Nein“ votier­ten 80 Abge­ord­ne­te, 38 ent­hiel­ten sich. Die Ände­rung des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes sieht die Ein­füh­rung der Impf­pflicht im Gesund­heits­we­sen ab dem 15. März 2022 vor. Ab die­sem Tag sind die Ein­rich­tun­gen dazu ver­pflich­tet, den Gesund­heits­äm­tern die Namen der Mit­ar­bei­ter zu über­mit­teln, die nicht den gefor­der­ten Impf- bzw. Gene­se­nen­sta­tus besit­zen. Die Gesund­heits­äm­ter müs­sen dann indi­vi­du­ell ent­schei­den, ob und wem ein Berufs­ver­bot aus­ge­spro­chen wird. Nun ist so eine Impf­pflicht leicht beschlos­sen. Die Umset­zung steht aller­dings auf einem ganz ande­ren Blatt. Immer mehr Land­krei­se mel­den Beden­ken bei den Lan­des­re­gie­run­gen an. (Wei­ter­le­sen)

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