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Ham­bur­ger Ärz­te-Chef legt gegen “Coro­na-Stra­te­gen” nach: “Wer infi­ziert ist, ist nicht krank”

Mi 23. Sep. 2020 | Politik und Medien

Quel­le: focus​.de

In einem Gast­bei­trag griff Wal­ter Plass­mann, Vor­stand der Kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gung Ham­burg, die Virus-Mah­ner Mar­kus Söder und Chris­ti­an Dros­ten an und trat eine Dis­kus­si­on los. Im Inter­view mit FOCUS Online nennt Plass­mann die Grün­de für Deutsch­lands ängst­li­che Coro­na-Poli­tik und erklärt, war­um die Fixie­rung auf Infek­ti­ons­zah­len kei­nen Sinn macht. “Wer die Gesell­schaft mit immer neu­en Hiobs­bot­schaf­ten auf immer höhe­re Bäu­me treibt, der macht die Gesell­schaft krank” — die­se Wor­te schrieb Wal­ter Plass­mann in einem Gast­bei­trag im “Ham­bur­ger Abend­blatt”, über den FOCUS Online berich­te­te. Adres­sa­ten der Kri­tik waren die füh­ren­den Coro­na-Mah­ner in Deutsch­land, nament­lich Mar­kus Söder, Chris­ti­an Dros­ten und Karl Lau­ter­bach. (Wei­ter­le­sen)

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