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Ham­bur­ger Abend­blatt löscht Hin­weis auf schwe­re Impf­ne­ben­wir­kun­gen „Das geschil­der­te Leid der Man­dan­ten geht durch Mark und Bein“

Di 31. Mai. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Was ist nur mit den Medi­en in Deutsch­land los? In immer mehr Redak­ti­ons­stu­ben scheint die Angst umzu­ge­hen, von der Poli­tik und/​oder den eige­nen Lesern für Berich­te über all­zu unbe­que­me Wahr­hei­ten abge­straft zu wer­den. War es zu ande­ren Zei­ten noch ein wesent­li­ches Merk­mal für qua­li­ta­ti­ven Jour­na­lis­mus, Din­ge lie­ber ein­mal zu oft zu hin­ter­fra­gen, lesen sich vie­le Arti­kel in den Main­stream-Medi­en heut­zu­ta­ge wie die Ver­laut­ba­run­gen von Regie­rungs- oder Minis­te­ri­ums­spre­chern. Kri­ti­sche Berich­te, etwa über schwer­wie­gen­de Neben­wir­kun­gen der Coro­na-Imp­fung, wer­den allen­falls in einer Rand­no­tiz oder im Klein­ge­druck­ten erwähnt und müs­sen gera­de im Zeit­al­ter des Inter­nets mit der stän­di­gen Gefahr einer nach­träg­li­chen Löschung leben. So erging es jetzt auch einer Anzei­ge, die am ver­gan­ge­nen Frei­tag in der Online-Aus­ga­be des Ham­bur­ger Abend­blatts unter der Über­schrift „Impf­schä­den schwer­wie­gen­der als erwar­tet – Man­dan­ten kla­gen über Hilf­lo­sig­keit der Ärz­te­schaft“ erschie­nen war. Kurz nach sei­ner Ver­öf­fent­li­chung war die Anzei­ge dann plötz­lich spur­los ver­schwun­den. (Wei­ter­le­sen)

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