Quel­le: ansa​ge​.org

Das Vac­ci­ne Adver­se Event Repor­ting Sys­tem (VAERS) der US-Regie­rung hat ermit­telt, dass unfass­ba­re 57 Pro­zent aller Imp­fun­gen seit 1998 – also in 24 Jah­ren, die bei schwan­ge­ren Frau­en ursäch­lich zum anschlie­ßen­den (prä­na­ta­len) Tod des Fötus oder des Säug­lings nach der Ent­bin­dung führ­ten, auf die Covid-Impf­stof­fe zurück­zu­füh­ren sind – die gera­de rund andert­halb Jah­re im Ein­satz sind: Zwi­schen 1998 und Mai 2022 betrug die Gesamt­zahl aller gene­rell geimpf­ten Frau­en (unter Ein­be­zie­hung aller ver­ab­reich­ten Impf­stof­fe gegen alle ent­spre­chen­den Krank­hei­ten), die in der Fol­ge ihre Babys ver­lo­ren haben, 6.695. Allei­ne auf den Zeit­raum zwi­schen Dezem­ber 2020 und März 2022 – rund 15 Mona­te – ent­fie­len davon unfass­ba­re 3.816 Fäl­le allei­ne auf die Imp­fun­gen mit einem der Covid-Impf­stof­fe von Pfizer/​Biontech, Moder­na oder Jans­sen. (Wei­ter­le­sen)

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