Weitere Artikel:

Grü­ne ver­brei­ten Falsch­in­for­ma­tio­nen über Fremd­schutz — UKH­SA-Daten bele­gen Pan­de­mie der Geimpften

Do 5. Mai. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Kai Reb­mann — Nach­dem die all­ge­mei­ne Impf­pflicht im Bun­des­tag mit Pau­ken und Trom­pe­ten geschei­tert ist und die­ser schwer­wie­gen­de Ein­griff in das Recht auf kör­per­li­che Unver­sehrt­heit damit zumin­dest vor­erst vom Tisch ist, klam­mern sich die Bun­des­re­gie­rung und die Uni­on fast schon ver­zwei­felt an die sek­to­ra­le Impf­pflicht für die Mit­ar­bei­ter in Gesund­heits­ein­rich­tun­gen. In den ver­gan­ge­nen Tagen wur­de im deut­schen Bun­des­tag über zwei Anträ­ge für die Bei­be­hal­tung (CDU/​CSU) und die Auf­he­bung (AfD) die­ser ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen Impf­pflicht debat­tiert. Die AfD-Frak­ti­on argu­men­tiert in ihrem Antrag ins­be­son­de­re mit dem bei der Coro­na-Imp­fung nach­weis­lich feh­len­den Fremd­schutz und ver­weist unter ande­rem auf eine Stel­lung­nah­me der Deut­schen Kran­ken­haus­ge­sell­schaft (DKG). Dar­in heißt es: „Die Ver­hin­de­rung der Über­tra­gung wur­de als Argu­ment für die all­ge­mei­ne Impf­pflicht aber als hin­fäl­lig betrach­tet. Dann kann sie auch nicht mehr Grund­la­ge für Betre­tungs- und Berufs­ver­bo­te für die Beschäf­tig­ten in den Gesund­heits­ein­rich­tun­gen sein.“ Dar­über hin­aus han­de­le es sich bei den Betre­tungs- und Berufs­ver­bo­ten um eine Kann-Vor­schrift, die den Behör­den ein Ermes­sen ein­räu­me, so die AfD-Frak­ti­on in ihrem Antrag zur Auf­he­bung der sek­to­ra­len Impf­pflicht. (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest