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14 Tage nach der zwei­ten Imp­fung könn­te für Geimpf­te die gro­ße Frei­heit begin­nen. Jens Spahn ver­brei­tet Hoff­nun­gen und kur­belt die Impf­be­reit­schaft der Bevöl­ke­rung an. Ein RKI-Papier gibt Aus­kunft über die Infek­tiö­si­tät von Geimpften.

Es erleich­te­re den All­tag in der Pan­de­mie, erklär­te Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) gegen­über der „Bild-Zei­tung. Die­se Erkennt­nis­se soll­ten nun zeit­nah in Gesprä­chen mit den Län­dern in die Pra­xis gebracht wer­den. Gemeint sind die neu­en Infor­ma­tio­nen aus einem RKI-Papier, die schon in den nächs­ten Wochen umge­setzt wer­den sol­len, mit denen Geimpf­te zu einer Bevöl­ke­rungs­grup­pe mit Pri­vi­le­gi­en in der Pan­de­mie gemacht wer­den – gleich wie nega­tiv Getestete. 

Wer voll­stän­dig geimpft wur­de, kann also in Zukunft wie jemand behan­delt wer­den, der nega­tiv getes­tet wur­de,“ so der Gesundheitsminsiter. 

(Wei­ter­le­sen)

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