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Ein in Arbeit befind­li­ches glo­ba­les Abkom­men unter der Füh­rung der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) soll die­ser unter Ein­fluss von Big Phar­ma und Bill Gates ste­hen­den inter­na­tio­na­len Orga­ni­sa­ti­on umfang­rei­che Voll­mach­ten in „Pan­de­mie­zei­ten“ geben. Dies ist eine sehr bedenk­li­che Ent­wick­lung. Inter­na­tio­na­le Abkom­men haben einen rechts­bin­den­den Cha­rak­ter für alle Staa­ten, die die­se rati­fi­zie­ren. Das heißt, sie ste­hen auch über dem natio­na­len Recht und damit über den natio­na­len Ver­fas­sun­gen. Im Fal­le eines neu­en „Abkom­mens über die welt­wei­te Pan­de­mie­vor­sor­ge“, wel­ches von der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on vor­an­ge­trie­ben wird, könn­te die­ses in künf­ti­gen „Pan­de­mie­zei­ten“ (einen Vor­ge­schmack des­sen, wie die Regie­run­gen dann reagie­ren, haben wir bereits Dank Covid-19 erhal­ten) den Ton ange­ben. Und sämt­li­che Regie­run­gen wären dann ver­pflich­tet, den Anwei­sun­gen der WHO zu fol­gen. Ohne Aus­nah­me. Ein „schwe­di­scher Son­der­weg“ oder die unter­schied­li­che Vor­ge­hens­wei­se wie in den US-Bun­des­staa­ten wäre dann nicht mehr mög­lich. In der Pres­se­er­klä­rung der WHO vom 1. Dezem­ber 2021 dazu heißt es ein­lei­tend: (Wei­ter­le­sen)

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