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Got­tes­dienst wäh­rend des Lock­downs: Kana­di­scher Pas­tor gewinnt Prozess

Do 28. Jul. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: tran​si​ti​on​-news​.org

In Kana­da gal­ten 2021 stren­ge Coro­na-Mass­nah­men. Der Pas­tor Artur Paw­low­ski hat­te einen Got­tes­dienst abge­hal­ten und wur­de fest­ge­nom­men. Als vor zwei Jah­ren der ers­te Lock­down ver­hängt wur­de, gab es jeden Tag eine neue absur­de Geschich­te. Wie das Medi­en­por­tal Zero Hedge berich­tet, haben die Lock­down-Befür­wor­ter stets die Fra­ge des «Risi­kos» aus­ge­blen­det. Das Por­tal wirft die Fra­ge auf, ob nicht jeder Ein­zel­ne ein natür­li­ches Recht dar­auf habe, Risi­ken ein­zu­ge­hen, die er für sei­ne eige­ne Gesund­heit für akzep­ta­bel hält? So stel­le sich auch die Fra­ge, ob Men­schen denn nicht das Recht haben soll­ten, einen Got­tes­dienst zu besu­chen, wobei sie eigen­ver­ant­wort­lich das Risi­ko ein­ge­hen, sich anzu­ste­cken. Natür­lich wür­den die Befür­wor­ter der Abrie­ge­lung behaup­ten, dass die­je­ni­gen, die sich wei­gern, die Vor­schrif­ten ein­zu­hal­ten, nicht das Recht haben, «ande­re Men­schen zu gefähr­den». Hier stel­le sich erneut die oft dis­ku­tier­te Fra­ge, wie anste­ckend SarsCov‑2 wirk­lich ist, schreibt Zero Hedge. (Wei­ter­le­sen)

Das Medi­en­por­tal ver­weist dar­auf, dass

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