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Ber­lin – Ein Fun­ken Hoff­nung: Auch vier Mona­te nach ihrer Ein­füh­rung wird die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht in kei­nem ein­zi­gen Bun­des­land kon­se­quent durch­ge­setzt. Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine Umfra­ge der „Bild am Sonn­tag“ unter allen 16 Lan­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­en. Dem­nach wur­den deutsch­land­weit zwar mehr als 190.000 unge­impf­te Mit­ar­bei­ten­de im Gesund­heits­we­sen iden­ti­fi­ziert, aber gera­de ein­mal 70 Betre­tungs­ver­bo­te aus­ge­spro­chen – und das auch nur in den Bun­des­län­dern Nord­rhein-West­fa­len, Nie­der­sach­sen und Bran­den­burg. In den Bun­des­län­dern Bay­ern, Sach­sen, Hes­sen und Bre­men wird bei Ver­stö­ßen gegen die Impf­pflicht voll­stän­dig auf Sank­tio­nen ver­zich­tet. Vier Bun­des­län­der konn­ten kei­ne Anga­ben machen. Die Ergeb­nis­se im Detail: In Bay­ern wur­den 56.000 Impf­pflich­ti­ge ohne Impf­nach­weis iden­ti­fi­ziert, aber weder Betre­tungs­ver­bo­te noch Buß­geld­be­schei­de ver­hängt. (Wei­ter­le­sen)

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