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Gigan­ti­sche Ver­sor­gungs­lü­cke bei Heim­be­woh­nern — Cha­ri­té-Stu­die legt men­schen­ver­ach­ten­de Zustän­de offen

Di 22. Nov. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Dani­el Wein­mann — Es gehört zu den dun­kels­ten Kapi­teln der Coro­na­kri­se, die sich bald zum drit­ten Mal jährt: Unter dem Deck­man­tel der beson­de­ren Schutz­be­dürf­tig­keit muss­ten betag­te Men­schen in Pfle­ge­hei­men ein­sam und wür­de­los ster­ben, weil ihren engs­ten Ver­wand­ten ver­bo­ten wur­de, sie zu besu­chen. Die­se muss­ten ihre Nächs­ten glei­cher­ma­ßen macht- und fas­sungs­los dem über­for­der­ten Per­so­nal anver­trau­en. Was ange­sichts der men­schen­un­wür­di­gen Zustän­de in den meis­ten Pfle­ge­hei­men blieb, waren Resi­gna­ti­on und Trau­ma­ti­sie­rung. Inter­es­siert für die­se Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen haben sich allen­falls kri­ti­sche Medi­en, wäh­rend der Main­stream der Regie­rung Mer­kel erge­ben salu­tier­te. Nun zeigt eine Stu­die der Ber­li­ner Cha­ri­té, dass hier­zu­lan­de in den Pfle­ge­hei­men … (Wei­ter­le­sen)

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