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Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um plant gigan­ti­sche Aus­ga­ben ein: Steht die nächs­te „Pan­de­mie“ schon fest?

Di 31. Mai. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: zuerst​.de

Ber­lin. Exper­ten und Öffent­lich­keit rät­seln: der Etat des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­ums soll von 50 Mil­li­ar­den auf 64 Mil­li­ar­den Euro stei­gen, und das trotz immer noch sin­ken­der Inzi­denz­zah­len. Das Lau­ter­bach-Minis­te­ri­um wäre damit das Minis­te­ri­um mit den zweit­höchs­ten Aus­ga­ben im Bun­des­haus­halt. Jetzt steht die Fra­ge im Raum, wodurch die immense Auf­sto­ckung des Gesund­heits-Etats begrün­det ist ­– wis­sen Lau­ter­bach und Co. Din­ge, die die Öffent­lich­keit nicht weiß?

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Zum Ver­gleich: trotz Ukrai­ne-Krieg und rüs­tungs­po­li­ti­scher Kehrt­wen­de sind für das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um „nur“ 50 Mil­li­ar­den Euro im neu­en Aus­ga­ben­plan der Bun­des­re­gie­rung vor­ge­se­hen. Und der Aus­ga­ben­plan von Minis­ter Habecks Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um nimmt sich mit 13 Mil­li­ar­den Euro gera­de­zu beschei­den aus. (Wei­ter­le­sen)

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