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Ges­tern: Län­ger Hän­de­wa­schen. Heu­te: Kür­zer Hän­de­wa­schen — Auf­müp­fi­ge Gedan­ken über Hand- und Gehirn-Wäsche

Mi 13. Jul. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Erin­nern Sie sich noch, wie sich Poli­tik und Jour­na­lis­mus in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren als Erzie­her von uns gewöhn­li­chen Sterb­li­chen insze­nier­ten? Bei allen Gele­gen­hei­ten wur­de uns bei­gebracht, wie man sich die Hän­de rich­tig wäscht. So als sei­en wir Klein­kin­der (wobei ich die gar nicht belei­di­gen will, auch von denen wis­sen wohl schon vie­le, wie man das rich­tig macht). Die Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung (was für ein schreck­li­cher Name) klärt auf ihrer Inter­net­sei­te „Infek​ti​ons​schutz​.de“ auf: „Die Hän­de sind die häu­figs­ten Über­trä­ger von Krank­heits­er­re­gern. Hän­de­wa­schen schützt!“ Sodann erklärt sie im Sti­le von Son­der­schul­päd­ago­gik (ich weiß, das darf man heu­te nicht mehr sagen, aber ich hal­te mich nicht an all die „woken“ Ver­bo­te): (Wei­ter­le­sen)

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