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Für Main­stream-Medi­en und regie­rungs­hö­ri­ge „Exper­ten“ ist es ein Rät­sel: Der säch­si­sche Land­kreis Baut­zen glänzt nicht nur mit einer weit unter­durch­schnitt­li­chen Impf­quo­te von 41,9%, son­dern erfreut sich zeit­gleich einer der gerings­ten Inzi­den­zen in ganz Deutsch­land. Am Frei­tag lag die­se bei sage und schrei­be 18,8. Zum Ver­gleich: Bun­des­weit sol­len 62,2% der Gesamt­be­völ­ke­rung zwei­fach geimpft sein. Mit 66,5% haben nur wenig mehr eine ein­zel­ne Impf­do­sis erhal­ten – die Impf­kam­pa­gne kommt schlep­pend vor­an. Fäl­le wie der des Land­krei­ses Baut­zen wer­den die Impf­be­reit­schaft der Bevöl­ke­rung nicht erhö­hen: Wäh­rend Ange­la Mer­kel die Men­schen im Rah­men der „Impf­ak­ti­ons­wo­che“ anfleht, sich doch end­lich ihre Impf­schüs­se abzu­ho­len (und dabei die Lüge ver­brei­tet, die Imp­fung schüt­ze den Impf­ling selbst sowie sein Umfeld), macht Baut­zen deut­lich, dass es sich ohne Imp­fung vor­treff­lich leben lässt – viel bes­ser gar als in Orten mit hoher Impf­quo­te. (Wei­ter­le­sen)

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