Geringe Impfquote, minimale Inzidenz: Landkreis bringt Mainstream in Erklärungsnot

Mo 13. Sep. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: report24.news

Für Main­stream-Medi­en und regierung­shörige „Experten“ ist es ein Rät­sel: Der säch­sis­che Land­kreis Bautzen glänzt nicht nur mit ein­er weit unter­durch­schnit­tlichen Impfquote von 41,9%, son­dern erfreut sich zeit­gle­ich ein­er der ger­ing­sten Inzi­den­zen in ganz Deutsch­land. Am Fre­itag lag diese bei sage und schreibe 18,8. Zum Ver­gle­ich: Bun­desweit sollen 62,2% der Gesamt­bevölkerung zweifach geimpft sein. Mit 66,5% haben nur wenig mehr eine einzelne Impf­do­sis erhal­ten – die Impfkam­pagne kommt schlep­pend voran. Fälle wie der des Land­kreis­es Bautzen wer­den die Impf­bere­itschaft der Bevölkerung nicht erhöhen: Während Angela Merkel die Men­schen im Rah­men der „Imp­fak­tionswoche“ anfle­ht, sich doch endlich ihre Impf­schüsse abzu­holen (und dabei die Lüge ver­bre­it­et, die Imp­fung schütze den Impfling selb­st sowie sein Umfeld), macht Bautzen deut­lich, dass es sich ohne Imp­fung vortr­e­f­flich leben lässt – viel bess­er gar als in Orten mit hoher Impfquote. (Weit­er­lesen)

 

 

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