Gericht in Portugal: Nur 0,9 % der „Covid-Toten“ verifiziert

Di 29. Jun. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: reitschuster.de

Kri­tis­che Stim­men – im neuen Sprachge­brauch von Medi­en und Poli­tik „Ver­schwörungside­olo­gen“ oder „Rechte“ genan­nt – war­nen schon lange: Die Zahlen, die uns offiziell als Coro­na-Todeszahlen präsen­tiert wer­den, sind irreführend. Weil eben auch viele Tote mit­gezählt wer­den, die nicht an Coro­na gestor­ben sind. „Unter den Coro­na-Toten sind viele, die über zehn Wochen nach ihrer Erkrankung gestor­ben sind“, war kür­zlich sog­ar im ZDF zu hören. „Bish­erige Stu­di­en, unter anderem in Ros­tock, zeigen, dass die Zahl der tat­säch­lich an dem Virus Ver­stor­be­nen niedriger ist, als die offiziellen Zahlen ver­muten lassen“, warnt auch der Direk­tor der Rechtsmedi­zin an der Uni­ver­sität Ros­tock, Andreas Büt­tner. Jet­zt sorgt eine neue Nachricht im Inter­net für Furore, die den staatlich geförderten „Fak­tencheck­ern“ – man kön­nte auch Pro­pa­gan­da-Beauf­tragte sagen – die Zor­nes­röte ins Gesicht treiben wird: Das Por­tal tpk.at berichtet, ein Gericht in Por­tu­gal sei zu dem Schluss gekom­men, dass nur 0,9 % der „ver­i­fizierten Fälle“ an COVID-19 star­ben: „Schon ein­mal haben Gerichte in Por­tu­gal Auf­se­hen erregt, als eine Quar­an­täne-Anord­nung auf Grund eines PCR Tests aufge­hoben wurde, da der PCR-Test nicht geeignet ist Infek­tion oder Erkrankung festzustellen. Nun gibt es ein weit­eres inter­es­santes Urteil eines Gericht­es in Liss­abon.“ (Weit­er­lesen)

 

 

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