Quelle: ansage.org

Dass die Corona-Impfungen nicht ansatzweise das halten, was man den Menschen, denen sie aufgezwungen wurden, vorgelogen hat, ist dermaßen offenkundig, dass nicht einmal mehr ihre vehementesten Befürworter um das Eingeständnis herumkommen. Dazu gehört nun auch die „Washington Post”, eine der publizistischen Hauptstützen der US-Demokraten und von Präsident Joe Biden, die im Eigentum von Amazon-Chef Jeff Bezos steht. Am Mittwoch vermeldete sie erstmals, dass mittlerweile eine signifikante Mehrzahl der „Corona-Toten” geimpft ist. Dabei berief sich die Zeitung auf eine Analyse von Cynthia Cox, der Vizepräsidentin der Kaiser Family Foundation. Demnach seien 58 Prozent der Corona-Toten im August geimpft oder geboostert gewesen. (Weiterlesen)

 

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