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Game Over? Set­zen Wiens Ver­fas­sungs­rich­ter die Regie­rung matt? Bri­san­te Fra­gen, die bis­her tabu waren

Sa 29. Jan. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Ein Gast­bei­trag von Chris Veber — Es ist vor­bei. Der öster­rei­chi­sche Ver­fas­sungs­ge­richts­hof (VfGH) hat am 26. Jän­ner 2022 ein Ver­ord­nungs­prü­fungs­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet und an den öster­rei­chi­schen Gesund­heits­mi­nis­ter ein Kon­vo­lut an Fra­gen über­mit­telt. Fra­gen, die bis jetzt abso­lut tabu waren. Die an den Grund­fes­ten der „Pan­de­mie“ rüt­teln. Der Gesund­heits­mi­nis­ter hat für eine Ant­wort Zeit bis zum 18. Febru­ar 2022. Das ist dann auch das End­da­tum der „Pan­de­mie“ in Öster­reich. Im Ein­zel­nen will der VfGH wis­sen, ob die Hos­pi­ta­li­sie­rungs- und Ver­stor­be­nen­zah­len alle Infi­zier­ten erfas­sen. Die alte an oder mit Covid Fra­ge. Falls alle posi­tiv Getes­te­ten gezählt wur­den, wüss­te der VfGH ger­ne die Begrün­dung. (Wei­ter­le­sen)

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