Quel­le: reit​schus​ter​.de

„Mit der mil­de­ren Omi­kron-Vari­an­te ver­brei­te­ten sich auch die Zwei­fel an der Not­wen­dig­keit einer Impf­pflicht ab 18“, schreibt eines der bis­he­ri­gen Zen­tral­or­ga­ne für die Ver­brei­tung der offi­zi­el­len Coro­na-Poli­tik bei der Bevöl­ke­rung, das Ham­bur­ger Nach­rich­ten­ma­ga­zin Spie­gel. Nach Infor­ma­tio­nen des Blat­tes, das man als „umstrit­ten“ bezeich­nen könn­te, wür­de man die glei­chen Metho­den anwen­den wie Spie­gel & Co. selbst, wird es allen anders­lau­ten­den Plä­nen und Ver­laut­ba­run­gen zum Trotz kei­ne Impf­pflicht ab 18 Jah­ren geben, wie sie Bun­des­kanz­ler Olaf Scholz und Gesund­heits­mi­nis­ter Karl Lau­ter­bach (bei­de SPD) for­dern. Frei­wil­lig ist die­ser Rück­zug der Impf-Feti­schis­ten nicht – und sie wol­len auch offen­bar nicht ganz auf ihre Plä­ne ver­zich­ten: „Weil sich im Par­la­ment kei­ne Mehr­heit für die unter ande­rem von Kanz­ler Olaf Scholz und Gesund­heits­mi­nis­ter Karl Lau­ter­bach prä­fe­rier­te Vari­an­te abge­zeich­net hat, set­zen die bis­he­ri­gen Ver­fech­ter nun auf eine Impf­pflicht für die über 50-Jäh­ri­gen“, schreibt der Spie­gel. (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest