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FFP2-Mas­ke – poli­tisch ver­ord­net, für den pri­va­ten Gebrauch ungeeignet!

Mi 20. Jan. 2021 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: vera​-lengs​feld​.de

Am 16. Sep­tem­ber 2020 gab es einen der sel­te­nen inves­ti­ga­ti­ven, regie­rungs­kri­ti­schen Bei­trä­ge in der ARD: „Das Mas­ken-Deba­kel – Mas­ken-Deba­kel- Wer zahlt die teu­re Beschaf­fung des Bun­des?“ Seit heu­te ist klar: Die Bevöl­ke­rung zahlt, indem sie durch die jüngs­ten Ver­schär­fun­gen der Lock­down-Maß­nah­men gezwun­gen wird, die Mas­ken zu kau­fen, weil sie sonst weder ein Geschäft betre­ten, noch den Öffent­li­chen Nah­ver­kehr benut­zen darf.Die­se Mas­ken sind für den All­tags­ge­brauch nicht nur nicht geeig­net, sie sind für man­che Men­schen sogar schäd­lich! Kurz­ge­fasst, wird in dem Bei­trag the­ma­ti­siert, dass das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um im Rah­men eines so genann­ten Open-House-Ver­fah­rens im April 2020 Zuschlä­ge für Schutz­aus­rüs­tung an 738 Lie­fe­ran­ten im Gesamt­wert von 6,4 Mil­li­ar­den Euro erteil­te. Von Anfang an gab es Zwei­fel, ob der vom Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um garan­tier­te Preis für die Mas­ken gerecht­fer­tigt war. Das soll­te vom Bun­des­rech­nungs­hof geprüft wer­den. Ob ein Ergeb­nis vor­liegt, konn­te ich per … (Wei­ter­le­sen)

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