Quel­le: ansa​ge​.org

Deutsch­land ist nach zwei Jah­ren Fehl­alarm und Dau­er­psy­cho­se zur Frei­lauf­psych­ia­trie gewor­den und hat gleich rei­hen­wei­se sozi­al­psy­cho­lo­gi­sche For­schungs­hy­po­the­sen bestä­tigt – neben dem Mil­gram-Expe­ri­ment (im Umgang mit Unge­impf­ten) vor allem das Stock­holm-Syn­drom, das die krank­haf­te Zunei­gung des Opfers für sei­nen Täter bezeich­net und des­sen Nei­gung, die Grau­sam­kei­ten sei­nes Pei­ni­gers mit der Zeit lie­ben zu ler­nen. Als Fol­ge eines zer­mür­ben­den Pan­de­mie-Pro­to­kolls mit diver­sen unbe­wuss­ten Kon­di­tio­nie­run­gen haben mitt­ler­wei­le gro­ße Tei­le der deut­schen Bevöl­ke­rung das Coro­na-Régime glück­lich so weit ver­in­ner­licht, dass sie gar nicht mehr zum nor­ma­len Leben zurück­keh­ren wol­len. Dies betrifft ins­be­son­de­re Maß­nah­men, die … (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest