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Das Amts­ge­richt Weil­heim, Abtei­lung für Fami­li­en­sa­chen, fäll­te am 13. Janu­ar eine bedeu­ten­de Ent­schei­dung: Ein geschie­de­nes Ehe­paar stritt sich dar­über, ob das gemein­sa­me Kind gegen Covid geimpft wer­den soll­te. Die Mut­ter befür­wor­te­te die Imp­fung und bean­trag­te daher die allei­ni­ge Ent­schei­dungs­be­fug­nis – der Vater war dage­gen. Das Gericht hin­ter­frag­te im Rah­men des Urteils die Impf­emp­feh­lun­gen für Kin­der und kam zu dem Schluss: Der Nut­zen der Imp­fung über­wiegt nicht das Risi­ko – der Antrag der Mut­ter wur­de abge­lehnt. (Wei­ter­le­sen)

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