Quel­le: ansa​ge​.org

In einer Art jour­na­lis­ti­schem „Selbst­ver­such”, des­sen Aus­gang amü­sant und erschüt­ternd zugleich war, hat­te sich „Welt”-Jour­na­list Tim Röhn ange­schickt, die wis­sen­schaft­li­che Grund­la­ge einer ein­zi­gen der mitt­ler­wei­le unzäh­li­gen Falsch­be­haup­tun­gen von Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ters Karl Lau­ter­bach zu ergrün­den. Anfang des Monats hat­te des­sen Haus bei Twit­ter fol­gen­de Aus­sa­ge des Minis­ters ver­brei­tet: „Mitt­ler­wei­le wis­sen wir, dass eine Coro­na-Infek­ti­on zu Hirn­schä­den und schlimms­ten­falls zu Demenz füh­ren kann. Mit der zwei­ten Auf­fri­schungs­imp­fung kann die oder der Ein­zel­ne die Wahr­schein­lich­keit sol­cher Spät­fol­gen deut­lich ver­rin­gern – gera­de bei den über 60-Jäh­ri­gen.“ Mit die­ser Behaup­tung wuß­te Lau­ter­bach wie­der ein­mal mehr als sämt­li­che Exper­ten und Medi­zi­ner. Denn zum einen wur­de die zwei­te Boos­ter-Imp­fung noch gar nicht an Men­schen getes­tet, wie Röhn zutref­fend fest­stellt. Zudem hat­te kürz­lich sogar … (Wei­ter­le­sen)

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