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Wie im Wes­ten, ist «Covid-19» auch in Afri­ka kein gesund­heit­li­cher, son­dern in ers­ter Linie ein poli­ti­scher Fak­tor. Doch in Afri­ka spielt sich zusätz­lich noch etwas Merk­wür­di­ges ab. Im Wes­ten wur­den zwar eini­ge Spit­zen­po­li­ti­ker posi­tiv auf «SARS-CoV‑2» getes­tet und von die­sen wie­der­um hat­ten ein paar auch Grip­pe­sym­pto­me, doch in Afri­ka ster­ben sie angeb­lich an «Covid-19». … Am 19. April 2021 berich­te­ten wir über die­se aus­ser­or­dent­li­che Dis­kre­panz zwi­schen der Ster­be­ra­te bei Spit­zen­po­li­ti­kern in Afri­ka und der der rest­li­chen Bevöl­ke­rung des Kon­ti­nents. Unse­re Recher­che offen­bar­te, dass afri­ka­ni­sche poli­ti­sche Lea­der 17-mal eher an «Covid-19» ster­ben als «nor­ma­le Bür­ger». Anhand des Chi-Qua­drat-Tests errech­ne­ten wir, dass die­se Dis­kre­panz mit einer Wahr­schein­lich­keit 2 in Hun­dert Mil­li­ar­den Mil­li­ar­den (p = 0,00000000000000000002) auf­tre­ten kann. (Wei­ter­le­sen)

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