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Exper­ten­rat kri­ti­siert Maß­nah­men – und for­dert deren Fort­set­zung — Lau­ter­bachs Reak­ti­on schürt Zwei­fel an Unab­hän­gig­keit des Gremiums

Sa 11. Jun. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Kai Reb­mann — Wie unab­hän­gig kann, soll oder darf der von Bun­des­kanz­ler Olaf Scholz (SPD) beim Amts­an­tritt der Ampel­ko­ali­ti­on instal­lier­te Exper­ten­rat arbei­ten? Das der­zeit aus 19 Fach­leu­ten aus den unter­schied­lichs­ten Dis­zi­pli­nen der Wis­sen­schaft und For­schung bestehen­de Gre­mi­um berät die Bun­des­re­gie­rung bei der Aus­rich­tung ihrer Coro­na-Poli­tik und ver­öf­fent­licht dazu in regel­mä­ßi­gen Abstän­den Stel­lung­nah­men zu jeweils aktu­el­len Fra­gen. In der am ver­gan­ge­nen Mitt­woch ver­öf­fent­lich­ten 11. Stel­lung­nah­me geht es, der Über­schrift des Papiers ent­spre­chend, um die „Pan­de­mie­vor­be­rei­tung auf Herbst/​Winter 2022/​23“. Wie es der Zufall will, hat sich Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Karl Lau­ter­bach (SPD) nur weni­ge Tage vor der Ver­öf­fent­li­chung die­ser Stel­lung­nah­me in einer schon jetzt pein­lich-legen­dä­ren Rede auf der Jah­res­ta­gung der PKV zu genau die­sem The­ma geäu­ßert. (Wei­ter­le­sen)

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