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Ein Gre­mi­um aus füh­ren­den israe­li­schen Gesund­heits­ex­per­ten warnt vor den Neben­wir­kun­gen, die durch Coro­na-Imp­fun­gen ver­ur­sacht wer­den. Ent­ge­gen der israe­li­schen Regie­rung zieht das Komi­tee ein ver­nich­ten­des Ergeb­nis über die der­zei­ti­ge Impf­kam­pa­gne. In Isra­el ist es in weni­ger als vier Mona­ten gelun­gen, den Groß­teil der Bevöl­ke­rung voll­stän­dig zu imp­fen. 70 Pro­zent der Ein­woh­ner ab 16 Jah­ren sind mit zwei Dosen Tozin­ame­ran – dem Impf­stoff von BionTech/​Pfizer – geimpft wor­den. In den Medi­en wird das Land für sei­ne hohe Impf­quo­te gelobt. Isra­el habe inmit­ten einer hef­ti­gen Epi­de­mie die welt­weit erfolg­reichs­te Impf­kam­pa­gne betrie­ben, heißt es. Doch die posi­ti­ven Nach­rich­ten über die Impf­kam­pa­gne in Isra­el wer­den durch einen Befund eines Gre­mi­ums aus füh­ren­den israe­li­schen Gesund­heits­ex­per­ten getrübt. Das Komi­tee beklagt die dem­nach unter­schät­zen Neben­wir­kun­gen der Imp­fun­gen. Das ver­nich­ten­de Urteil des Gre­mi­ums lau­tet: „Es hat noch nie einen Impf­stoff gege­ben, der so vie­le Men­schen geschä­digt hat.“ (Wei­ter­le­sen)

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