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Ber­lin. Eigent­lich ein Armuts­zeug­nis: ein Gut­teil der von der Bun­des­re­gie­rung in den letz­ten zwei Jah­ren ver­häng­ten Coro­na-Maß­nah­men war nicht nur sinn­los, son­dern sogar schäd­lich. Zu die­sem Befund kom­men neue Stu­di­en – unter ande­rem die eines Mit­glieds des Exper­ten­rats der Bun­des­re­gie­rung. Rein­hard Ber­ner hat eine soge­nann­te Meta-Stu­die durch­ge­führt und ver­gleicht dar­in die Beschrän­kun­gen in Deutsch­land mit den weni­ger strik­ten Maß­nah­men in ande­ren Län­dern. Schwer­punkt­mä­ßig hat der Medi­zi­ner vor allem die Aus­wir­kun­gen auf Kin­der untersucht.

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» Die star­ke Stim­me für deut­sche Interessen «

Das Ergeb­nis ist ernüch­ternd: denn die Kin­der in Deutsch­land sind nicht gesün­der als im Nach­bar­land Schweiz, obwohl hier­zu­lan­de Kitas und Schu­len 38 Wochen lang geschlos­sen waren – fünf­mal län­ger als in der Schweiz. Die Inzi­denz­zah­len sind fast genau gleich. Schlim­mer ist aber, daß Kin­der und Her­an­wach­sen­de in Deutsch­land mit einer Fül­le von Fol­ge­er­kran­kun­gen zu kämp­fen haben, vor allem mit psy­chi­schen Stö­run­gen. (Wei­ter­le­sen)

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