Exklusiv auf TE: „Ein Vorwurf könnte lauten: Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen.”

Sa 9. Mai. 2020 | Politik und Medien

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Die zen­trale Botschaft der Analyse lautet: „Die beobacht­baren Wirkun­gen und Auswirkun­gen von COVID-19 lassen keine aus­re­ichende Evi­denz dafür erken­nen, dass es sich – bezo­gen auf die gesund­heitlichen Auswirkun­gen auf die Gesamt­ge­sellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.”

Ein Ref­er­ent im „Refer­at KM 4: Schutz Kri­tis­ch­er Infra­struk­turen Bun­desmin­is­teri­um des Innern, für Bau und Heimat” hat nach verge­blichen Ver­suchen, mit Vorge­set­zten über seine alarmierende und umfan­gre­iche Analyse zu sprechen, diese „an den Krisen­stab sowie meine fach­lichen Arbeit­skreise auf Bun­de­sebene (in allen Ressorts) sowie mit den Län­dern (alle Bun­deslän­der) abgeschickt.” Seine Bitte, den Alarm­ruf dem Min­is­ter vorzule­gen, war ohne Prü­fung des Inhalts abgelehnt wor­den. Ein Infor­mant aus dem Kreis der Angeschriebe­nen hat TE die brisante Analyse zur Ver­fü­gung gestellt.

Aus dem BMI wurde der fol­gende Brief an alle Empfänger ver­schickt und damit die Analyse als echt bestätigt. (Weit­er­lesen)

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