Ex-Präsident der Vatikanbank: „Pandemie ist ein Werkzeug für den Großen Reset“

Di 5. Okt. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: uncutnews.ch

Ettore Got­ti Tedeschi, Präsi­dent der Vatikan­bank von 2009 bis 2012, sagte in einem von der RAIR Foun­da­tion USA über­set­zten Inter­view, dass Hen­ry Kissinger in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren den Grund­stein für den Großen Reset in Form der „Neuen Weltwirtschaft­sor­d­nung“ gelegt habe. „Da der erste Reset in den 1970er Jahren zu mehreren Fehlern führte, ist jet­zt ein zweit­er Reset erforder­lich“, erk­lärte Tedeschi. „Der derzeit­ige Reset, auch ‚The Great Reset‘ genan­nt, ist nichts anderes als eine Kor­rek­tur der Fehler, die wir in den let­zten 50 Jahren gemacht haben“, sagte er. Die Coro­na-Pan­demie biete die Chance, das Ver­hal­ten der Men­schen zu bee­in­flussen, sagte der Wirtschaftswis­senschaftler und Banker. Tedeschi sagte weit­er, dass in den let­zten Jahrzehn­ten zu viele Babys geboren wur­den und dass die Geburten­rate „gesenkt wer­den muss“. „Was war die erste Auswirkung dieses Prozess­es? Die Geburten­rate ging zurück. Aber wo? In der west­lichen Welt. In der west­lichen Welt – den Vere­inigten Staat­en und Europa – schrumpfte die Bevölkerung“, sagte er. Klaus Schwab, Architekt des Great Reset und Grün­der des Weltwirtschafts­fo­rums, war Kissingers Pro­tegé. (Weit­er­lesen)

 

 

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