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Es kann nicht aus­ge­schlos­sen wer­den, dass EU-Mit­glieds­staa­ten von Bür­gern, die von ihrem Recht auf Frei­zü­gig­keit Gebrauch machen, auch wei­ter­hin den Nach­weis einer Imp­fung, eines Tests und der Gene­sung im Zusam­men­hang mit Covid-19 ver­lan­gen. Daher gilt es zu ver­hin­dern, dass Uni­ons­bür­gern nach dem 30. Juni 2022 die Opti­on genom­men wird, von ihren digi­ta­len COVID-Zer­ti­fi­ka­ten Gebrauch zu machen. Für die EU ist dies eine gute Begrün­dung für die Ver­län­ge­rung des „Grü­nen Pas­ses“. Tat­säch­lich? „Wel­che Art von Euro­pa wol­len wir?“, frag­te Cris­ti­an Ter­hes in der Pres­se­kon­fe­renz vom 24. Novem­ber 2021. „Ein tyran­ni­sches, in dem die Grund­rech­te von einer nicht gewähl­ten Büro­kra­tie wie Pri­vi­le­gi­en ver­ge­ben wer­den?“ Er hielt fest: Das Digi­ta­le Covid Zer­ti­fi­kat ist nur der ers­te … (Wei­ter­le­sen)

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