EU-Behörde will mehr Daten von Big-Pharma da die Herzentzündungen und das Guillain-Barré-Syndrom wohl doch vermehrt auftreten

Di 11. Mai. 2021 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

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Quelle: uncutnews.ch

Die Europäis­che Arzneimit­tel­be­hörde will außer­dem, dass Pfiz­er und John­son & John­son Warn­hin­weise und Lis­ten von Neben­wirkun­gen in Bezug auf Gesichtss­chwellun­gen (Pfiz­er) und Blut­gerinnsel (J&J) aktu­al­isieren. Die EU-Behör­den forderten Pfiz­er und Mod­er­na am Fre­itag auf, zusät­zliche Dat­en im Zusam­men­hang mit den COVID-Impf­stof­fen der bei­den Unternehmen und einem möglichen Zusam­men­hang mit Herzentzün­dun­gen vorzule­gen, nach­dem die Behörde eine Sicher­heit­süber­prü­fung aller vier COVID-Impf­stoffe abgeschlossen hat­te, die für den Not­fall­ein­satz in der EU zuge­lassen sind. (Weit­er­lesen)

 

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