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Noch bevor das sen­sa­tio­nel­le Urteil des Amts­ge­richts Wei­mer über die Ver­fas­sungs­wid­rig­keit des Lock­downs sei­ne gebüh­ren­de öffent­li­che Wir­kung ent­fal­ten und ins Bewusst­sein der Bevöl­ke­rung drin­gen konn­te, setz­ten „Coro­na­zis“ und regie­rungs­loya­le Hard­li­ner in der thü­rin­gi­schen Jus­tiz alle Hebel in Bewe­gung, um es auf­zu­he­ben und von einem ande­ren Rich­ter neu ver­han­deln zu las­sen. Es wäre das fak­ti­sche Aus für die bis­lang noch unab­hän­gi­ge Rechtspe­ch­ung – zumin­dest in den unters­ten Instan­zen. (Wei­ter­le­sen)

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